Erlebnisbericht: FSV Frankfurt gegen Hansa Rostock

Es war schon wieder soweit! Zum zweiten Mal in dieser noch jungen Saison ging es nach Frankfurt. Nach dem grandiosen Pokalsieg gegen die Eintracht vor fast genau einem Monat ging es nun an einem Freitagabend wieder in die Bankenstadt, dieses Mal allerdings gegen
Liga-Neuling FSV Frankfurt. Für mich und zwei Kumpels ging es morgens um 8 Uhr mit dem Zug in Richtung Süden! Auf Mitte der Strecke stießen noch ca. 40 weiter Hanseaten auf uns, die die Route über die Hauptstadt wählten. Zusammengefasst eine lustige und sehr entspannte Anreise, was wohl auch an keinerlei grüner Begleitung lag. In FFM angekommen hieß es dann Augen aufhalten und zusammen bleiben! Per S-Bahn ging es dann in Begleitung von „2 Beamten“ in Richtung Waldstadion, was als Ausweich-Stadion wegen Umbau des eigenen dient! Was mich im Stadion erwarten würde habe ich mir schon vorher denken können, doch trotz meiner Vorstellungen konnte ich meinen Augen eigentlich nicht trauen! Ca. 5200 Zuschauer in einem Stadion was 53000 fast! Wieder einmal bemerkenswert für einen ungünstigen Termin die ca. 1000 mitgereisten Rostocker!

Der Support auf unserer Seite in Halbzeit 1 recht ordentlich, wobei die ersten 15 Minuten noch mehr heraus stießen. In der zweiten Hälfte ließ dieser ein wenig nach, blieb aber trotzdem gut. Hervorzuheben sicherlich wieder einmal die Uffta, mit einem schönen „Zwanziger raus“ Schlachtruf! Auf gegnerischer Seite war für mich nur höchst selten etwas zu vernehmen was mit Stimmung zu tun hat.

Spielerisch hatten sich sicherlich alle Hanseaten nach dem 9:0 Kantersieg über die TuS Koblenz etwas anderes beim Tabellenletzten vorgestellt. Ein sehr durchfahrenes Spiel mit vielen Fehlpässen, was letztlich keinen Sieger verdient hatte. Traurig!

Nach dem Abpfiff machte sich der Zugmob wieder geschlossen in Richtung Hbf. In der S-Bahn dann eine kleine Rangelei, die ich nicht so recht mitbekommen habe. Am Hauptbahnhof wurden wir dieses Mal allerdings zahlreich von der Staatsmacht empfangen. Auf unserer Seite gab es eine Festnahme zu bemängeln, wo ich nichts genaueres zu sagen kann und will! Daraufhin wurde auf die Freilassung gewartet, da man selbstverständlich geschlossen gen Norden fahren wollte. Den angestrebten Zug schaffte man dadurch nicht, doch die sehr aggressiven Beamten „befahlen“ uns nach der Freilassung den Regionalexpress in Richtung Kassel zu nehmen, welcher für uns dann auch die einzige Lösung zu diesem späten Zeitpunkt war. In Kassel angekommen hieß es dann 6 Stunden(!!!) Aufenthalt. Dieser wurde nach einem kleinen Stadtrundgang zum größten Teil in einer Bürger King Filiale verbracht! Die Restliche Rückfahrt genoss man mit viel Schlaf und erreichte schließlich 11:45 Uhr Schwerin, bzw. 12:50 Uhr Rostock!

Vielen Dank an dieser Stelle an den Verfasser und guten Freund „qnisch“!
Bilder wie immer unter sveriner.de

Sonnige Grüsse von der Extrawurst

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