Erlebnisbericht: Hamburger Sportverein gegen FC Hansa Rostock

Da die Extrawurst an diesem Tag arbeiten musste, war es eigentlich schon klar das man mit Auto fahren würde. Als dann nicht doch noch ein Anruf aus Rostock kam und für mich eine günstige Variante aufgezeigt wurde. Diese Variante war sogar zeitlich einwandfrei, so dass ich meine eigentlich Autobesatzung auch davon überzeugen konnte mit dem Zug zu fahren. Letztendlich stieg man pünktlich in den Zug, wo auch schon die Atzen aus Rostock uns erwarteten. Sehr gut dachte ich mir…das kann nur ein guter Tag werden. Und er sollte es werden. In Hamburg angekommen ging es gleich in die Tramm nach Stellingen. Am Hauptbahnhof in Hamburg wurden nur ein paar USP’ler erspäht welche doch unauffällig wie sonst nix dort standen…schwarze Hose, schwarze Jacke, schwarze Schuhe, schwarze Mütze und schwarze Sonnenbrille…tzzzzzz…unglaublich!

In Stellingen angekommen, erhoffte sich unsereiner doch auf das Autogramme einholen der Hamburger. Enttäuscht zogen wir weiter zum Volksparkstadion. Nach zu erwartenden Diskussionen mit den verkleideten Zirkusaffen in grün, mit einigen unserer aktiven Szene ging es dann auch schon in das überfüllte rund. Moment…überfüllt?…stimmt da war ja noch was…ich sollte die Berichte zeitnahe schreiben! Das Stadion wurde ja nur zur Hälfte geöffnet. Aus diesem Grund unterließen es die „Chosen Pfeffis“ ihre Mannschaft zu unterstützen…okey…das muss jeder für sich selbst wissen, aber was sich der Hamburger Anhang da geleistet hat ist unbeschreiblich. Neben unserem Block versammelte sich eine Schar von oben genannter Gruppierung. Natürlich sind die Hamburger ja allgemein bekannt dafür nicht erkannt zu werden…ZONK…es war nur eine Frage der Zeit bis man sich das nicht länger anschauen konnte. Nach längerem vereinzeltem gepöbel, gab es für die Hamburger eine Ansage in ihrem eigenen Stadion. Ganz verdutzt schauten sie drein als ein „Hansafan“ direkt vor ihnen stand und losplauderte…die Gesichter hättet ihr sehen müssen. Absolut unbeschreiblich! So genug Lobhudelei…oder…nein…da war ja noch das Spiel. Der Support verlief schleppend, aber dafür brachial laut und die „Uffta“ hörte man wohl noch am Millerntor. Ein Dank geht an dieser Stelle an die Komakolonne Rostock und ihre unerschrockenen Mitglieder, weil warm war es wirklich nicht an diesem Abend. Man verlor wie zu erwarten 3:0 und erwartete jetzt endlich die am Anfang schon angesprochene Autogrammstunde. Doch auch diesmal, war niemand da. Nach langem hin und her wurde man in Busse verfrachtet und nach Othmarschen gebracht, wo die Tramm dann auch schon Richtung Hauptbahnhof einfuhr.

Hier noch mein Zitat des Tages: „Kommando Koks…schnief…mhhhh!“

Bilder wie immer unter SVERINer und Suptras Rostock.

Sonnige Grüße von der Extrawurst

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